Der Schock des Hyppokrates


Die Mär von besserer Gesundheitsvorsorge

Der Eid des Hyppokrates (um 460 bis 370 v. Chr.)  wurde erstmals komplett 1804 als Eid für Absolventen der Medizin an der Medizinschule in Montpellier wörtlich rezitiert. Vor allem in den USA gehört das Verlesen des Eides zu den Promotionszeremonien vieler Hochschulen. In Deutschland allerdings wird dieser Eid kaum in solchen Zeremonien ausgesprochen.

Die Gefahr sozialer Unruhen veranlasste 1881 Kaiser Wilhelm I. dazu, die „positive Förderung des Wohls der Arbeiter“ zur „Chefsache“ zu erklären. In der Folge entstand unter Reichskanzler Bismarck zunächst 1883 die gesetzliche Krankenversicherung für Arbeiter. 1911 gab es dann für alle Angestellten eine Sozialversicherung.

Außerdem entstanden 1884 die Unfallversicherung und 1891die staatliche Alters- und Invalidenversicherung. Mit diesen Einrichtungen war Deutschland weltweit Vorreiter beim Aufbau staatlicher Versicherungen. Diese Versicherungen wurden später von mehreren Ländern übernommen und sind die Grundlage eines Sozialstaates. Eine Versöhnung zwischen Proletariat und Staat blieb aber aus, weil die Sozialleistungen nicht von absichernder finanzieller Bedeutung waren.

Zuvor erfolgte der häusliche Arztbesuch meistens nur bei akuten Schmerzen oder körperlichem Zusammenbruch gegen Bezahlung. Das Krankenhaus war dem Notfall und der Isolation vorbehalten. Nur die Armen kamen im Rahmen des kommunalen Armenwesens in die wenigen vorhandenen Krankenhäuser, um dort wenigstens bis zum Tode ein Minimum an Pflege zu erhalten. Erst moderne Operationsmethoden zogen Bürger in das Krankenhaus, dem aber noch immer ein zweifelhafter Ruf anhing. Erst gegen Ende des 18. und dem Beginn des 19. Jahrhunderts entwickeltes sich die wissenschaftliche Medizin und den Menschen wurde auch Diagnostik und Therapie eröffnet.

Und heute….?

„Jeder Mensch hat als Mitglied der Gesellschaft Recht auf soziale Sicherheit; er hat Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der Organisation und der Hilfsmittel jedes Staates in den Genuss der für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlichen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen.“

[Artikel 22 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948]

Aufgrund „schlechter Haushaltslage“ der öffentlichen Träger fielen weite Teile der Versicherungen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa,  Sparmaßnahmen zum Opfer. Leistungskürzungen wurden vorgenommen, bei denen z. B. Praxisgebühr und  Eigenanteile an Medikamenten eingeführt wurden, egal ob der Versicherte bedürftig ist oder nicht.

Durch die angespannte Kassenlage der Kommunen und die „Gesundheitsreformen“ werden seit 1987 zunehmend kommunale Krankenhäuser „dereguliert“ und zu Schleuderpreisen an private Investoren verscherbelt, die mit unserem Gesundheitswesen Kasse machen.

Konzerne wie die MedeClin-AG, die Rhön-Kliniken AG,  Helios, Fresenius AG und Asklepios, die in den letzten 30 Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen,  fahren satte Gewinne ein. Anleger aus Europa, Nordamerika, Asien und nicht zuletzt auch aus Deutschland mit ca. 10 % freuen sich jährlich über eine satte Gewinnausschüttung, die der Steuerzahler letztendlich aufbringen muss.

Die Bürgerinnen und Bürger werden einfach bei den Entscheidungen übergangen. So hat z. B. Hamburg im Jahr 2004 gegen den Willen der Mehrheit einen Bürgerentscheid einfach übergangen und trotzdem die Krankenhäuser privatisiert. Heute stellt sich diese Entscheidung als Desaster heraus und kostete den Steuerzahler bis 2009 rund 108 Millionen Euro. Damals hatte scheinbar Ex-Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) seinem Ex-Geschäftspartner, dem Asklepois-Gründer Broermann bewusst das Geschäft seines Lebens ermöglicht.

Die Konzerne      

Sana, ebenfalls eine Klinikgruppe, ist ein Unternehmen von privaten Krankenversicherern (DKV, Signal-Iduna, Continentale, Debeka, Deutscher Ring, Barmenia, sowie 24 weiteren Krankenversicherer) und wurde schon 1972 gegründet. In diesem Konzern gibt es interessante Verflechtungen mit der Medizinindustrie. Die Sana-Gruppe ist zusammen mit Siemens und anderen Firmen  an der Pro Consilio AG beteiligt, die sich im „Disease Managment (Krankheits-Management)“ tummelt. Sana war es auch, die als erster Konzern das Management einer Universitätsklinik (Rostock im Jahr 2000) übernahm.

Jahrelang mussten diese Konzerne darauf warten, öffentliche Krankenhäuser übernehmen zu können, weil eine offene Privatisierung bei der Bevölkerung nicht durchsetzbar war. Seehofer (CSU), Andrea Fischer (Grüne) und Ulla Schmidt (SPD) gelang dann ab dem Jahr 1993 der Durchbruch. Krankenhäuser erhielten eine finanzielle Deckelung (für jede Krankheit wird ein bestimmter Betrag von den Krankenkassen bezahlt), die so genannte „Fallpauschale“  und wurden so unter Druck gesetzt. Damit war der Weg für obige Konzerne frei und der Raubzug begann in großem Stil.

Ist es nicht merkwürdig, dass Kliniken, solange sie in öffentlicher Hand sind, rote Zahlen schreiben und sich dennoch gewinnorientierte Investoren darauf stürzen? Im Vorfeld der Privatisierung beginnt bereits das Erfolgsrezept der privaten Krankenhauskonzerne: Den Konzernen wohlgesonnenen Unternehmensberatungen wie Ernst & Young erstellen katastrophale Gutachten, etwa aus dem Grund, damit die kommunalen Träger als letzten Ausweg nur noch die Privatisierung sehen und die Häuser dann zum Bruchteil des eigentlichen Wertes verscherbeln? Das Geschäft lohnt sich doch, wenn die öffentliche Hand eine vertragliche Investitionsförderung zusichert. So werden zwischen 30.3 % – 57,6 % der Investitionen dem Steuerzahler aufgebürdet. Die Förderquote für die privaten Betreiber ist damit höher als die der öffentlichen Krankenhäuser.

Sobald die Krankenhäuser in privater Hand sind, werden diese sehr gewinnbringend. Kein Wunder: die Profite werden auf dem Rücken von Patienten und Belegschaft erwirtschaftet.

Die Krankenpfleger/innen

Angestellte, die ehemals im öffentlichen Dienst beschäftigt waren, finden sich plötzlich mit neuen Arbeitsverträgen – oft auf Empfehlung der Gewerkschaften (sollten diese nicht für die Beschäftigten da sein?) –  in der Privatwirtschaft wieder, mit sehr viel weniger Gehalt als vorher. Immer weniger Krankenschwestern und Ärzte werden beschäftigt und nach einer Übergangsfrist das angeblich überflüssige Personal in den Krankenhäusern – nicht selten durch Mobbing-Methoden –  gravierend abgebaut. Entsprechende Statistiken zeigen deutlich: Private und „freigemeinnützige“ Träger (in der Regel die Kirchen) liegen was den Stellenschlüssel betrifft, weit unter den öffentlichen Krankenhäusern, die durchgängig bessere Arbeitsbedingungen haben.

Nirgendwo in Europa werden so viele Krankenhäuser privatisiert wie in Deutschland. Diese Krankenhauskonzerne in der BRD sind die größten in Europa. Dass die Versorgung aber – wie vielfach von unseren Politikern behauptet – besser und billiger wird stimmt natürlich nicht.  Das DRG-System (Diagnosebezogene Fallgruppen)  sorgt dafür, dass die Gesundheitsversorgung gleich teuer ist, aber durch die Gewinnmaximierung der Investoren an Qualität sinkt. Eine Qualitätssicherung wurde erst begonnen, als die Privatisierungen schon in vollem Gange waren. Der Vergleich zum vorherigen Standard in den Kliniken wurde somit vorsorglich verhindert.

Krankenhausärzte wie auch Krankenpfleger/innen leiden häufig an stressbedingten Krankheiten. Jeder dritte Krankenpfleger leidet massiv unter Zeitdruck und fällt durchschnittlich 38 Tage/Jahr wegen arbeitsbedingter Krankheiten aus. Das sind 16 Tage mehr, als der Durchschnitt aller Arbeitnehmer in Deutschland. Bei den  Klinikärzten leidet jeder 3. unter einem „Burnout“. Nach Expertenschätzungen wird jeder zehnte Arzt mindestens einmal im Leben alkohol- oder drogenabhängig und die Selbstmordrate bei Ärzten ist doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Klingen da nicht die Hochglanzbroschüren der Krankenhauskonzerne, die angeblich die Qualität stets in den Mittelpunkt rücken, wie blanker Zynismus?

Seit Beginn der großen Privatisierungswelle im Jahre 1995 sind allein in der Krankenpflege rund 50.000 Vollzeitstellen abgebaut worden. Nach einer Befragung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip) gaben 60 % der befragten Pfleger und Pflegerinnen an, dass nicht in jeder Schicht ausreichend examiniertes Personal vorhanden ist, um eine fachliche Versorgung abzusichern. Weiter geben 40 % der Beschäftigten an, ein „arbeitsgefährdendes Überstundenkontingent“ angehäuft zu haben. Diese geleisteten Überstunden entsprechen 15.000 Vollzeitstellen. Dass diese Überlastung auf Kosten der Pflegequalität geht, ist nur zu verständlich.

Gerne wird auf schlecht ausgebildetes Personal zurückgegriffen, da dieses wesentlich billiger zu haben ist. Zeitverträge von examinierten Krankenpflegern werden nicht mehr verlängert und ihre Stellen mit „Gesundheitsassistenten“ – meist ehemalige Arbeitslose, die nach einem halbjährigen Kurzlehrgang auf die Patienten losgelassen werden – ausgefüllt. In manchen dieser Häuser wird kein einziger gut ausgebildeter Pfleger nach seiner hochqualifizierten 3-jährigen Ausbildung übernommen.

Diese katastrophalen Zustände werden oft unter dem Begriff „Pflegenotstand“ zusammengefasst und sind untrennbar mit dem Privatisierungswahn verbunden. Große Renditen müssen her, koste es was es wolle. Das Geschäft mit der Gesundheit ist sehr rentabel und die Konzerne werden von den Rating-Agenturen sehr gut bewertet. Solche Informationen gehen natürlich nicht an die Öffentlichkeit. Könnte man sonst die Mitarbeiter davon überzeugen, dass Lohnkürzungen notwendig sind? Oder den Staat, dass dieser immer mehr – trotz oder wegen (?) der Privatisierung – Investitionsförderungen in die Kliniken schütten muss?

In der Schweiz, Dänemark, Norwegen und den USA liegt die wirtschaftliche Effizienz zum Teil mehr als doppelt so hoch, wie in Deutschland. Komisch, dass dies aber genau die Länder sind, in die gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte gerne abwandern.

Die Gehälter im Pflegebereich liegen im Vergleich mit anderen Industrieländern im unteren Drittel. Die Bombe tickt bundesweit. In keinem Berufszweig ist der Altersdurchschnitt so hoch, wie in der Krankenpflege und die Zahl der Ausbildungsplätze ist bundesweit stark rückläufig. Müssen wir bald auch hier „Fachkräfte“ aus dem Ausland kommen lassen?

Wenn in der Privatwirtschaft schlecht bezahlte Stellen nicht besetzt werden können, gibt es doch die Möglichkeit, dem Personal mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen zu bieten. Die Krankenhauskonzerne machen genau das Gegenteil davon.

Und der Patient?    

Das alles birgt natürlich auch Nachteile für die Patienten, die sich in eine solche Klinik begeben müssen. Eine große Mehrheit der vom dip befragten Pflegekräfte gab an, dass es im Arbeitsalltag oft zu gravierenden Mängeln (z. B. in der Medikation, ausreichende Hygiene und mangelnde Beobachtung der Patienten) in der Patientensicherheit käme. Mal eben auf die Schnelle eingelernte Gesundheitsassistenten ersetzen keine Krankenschwester und deren Wissen, was für die Patienten zu tun ist. Die examinierten Kräfte müssen immer mehr die Arbeit der überlasteten Ärzte übernehmen, wie das Abnehmen von Blut oder das Legen von Zugängen. Durch diese Mehrbelastung bleiben andere Bereiche auf der Strecke. Wenn die Zeit nicht mehr reicht, Patienten zu füttern, werden halt Magensonden oder venöse Zugänge gelegt, das geht schneller. Eindeutig geht das zu Lasten der Patienten und auf den Wunsch, Kosten zu reduzieren zurück.

… Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.“ … (aus dem Eid des Hyppokrates)

Nach einer nationalen Langzeitbehandlungsbeobachtung (NLTCS, National Long Term Care Survey) in den Jahren 1984 bis 1994 stellte man fest, dass nach einer Krankenhausprivatisierung

  • die Mortalität (Sterblichkeitsrate) gravierend anstieg.
  • die Anzahl der Operationen sind signifikant erhöht
  • die Zahl der Betten nahm ab (blutige Entlassungen mit eitrigen offenen Wunden)

Der Anstieg der Mortalität liegt unter anderem daran, dass die Patienten innerhalb kürzester Zeit, z. B. nach einer Operation, wieder entlassen werden. In neu gebauten Krankenhäusern (wie z. B. in Winnenden) wird nebenan ein „Hotel“ gebaut, indem sich die Patienten, welche sich noch nicht selbst versorgen können, einquartieren dürfen, natürlich auf eigene Kosten. Was machen dann alte Menschen, die sich das nicht leisten können und auch keine Angehörigen mehr haben?

Gerade Operationen sind ein einträgliches „Geschäft“. Da kommt man schon mal auf die Idee, eine neue Hüfte „einzubauen“, obwohl das gar nicht notwendig wäre. Im Zeitraum zwischen 2003 bis 2009 stiegen die Hüftoperationen um 18 %, Kniegelenksoperationen nahmen sogar um 52 % zu. Ein hoher Anteil dieser Operationen wäre nicht notwendig gewesen. Die Privaten haben nach Einführung der Fallpauschale schnell gelernt, wie sie hohe Gewinne generieren können. Im Gegensatz dazu bringen komplizierte Operationen Verluste.

… In alle Häuser, in die ich komme, werde ich zum Nutzen der Kranken hineingehen, frei von jedem bewussten Unrecht und jeder Übeltat, …             (aus dem Eid des Hyppokrates)

 Seit Einführung der Fallpauschale werden Leistungen vorenthalten, um Kosten zu sparen. Notwendige Handgriffe werden nur in sehr geringem Umfang gemacht. So wurde zum Beispiel eine Patientin nach einer Operation erst nach einer Woche frisch verbunden, obwohl diese tagelang wegen der dadurch entstandenen Schmerzen klagte. Ist das nicht unterlassene Hilfeleistung und wurde durch das Versäumnis nicht ihr Tod billigend in kauf genommen? Und hat sich nicht die Klinikleitung nach unserem Strafrecht der Körperverletzung schuldig gemacht? Viele notwendige Therapien müssen oftmals aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Wenn keine finanzielle Möglichkeit besteht – Pech gehabt!

Muss jemand am späten Nachmittag in die Ambulanz eines privatisierten Krankenhauses, muss er sehr viel Zeit mitbringen. Der Patient meldet sich an und wird dann in eine andere Abteilung geschickt. Dort wartet er eine lange Zeit, bis endlich jemand auf dem Gang erscheint und ihn zur Weiterbehandlung holt. Das Personal muss vom Keller nach oben in die Abteilung geholt werden. Das dauert. Hauptsächlich wenn die diensthabende Schwester im Keller auch noch Notfallpatienten mitversorgen muss.

Fazit: Krankenhäuser gehören in die öffentliche Hand und nicht in die Hände von Profithaien, die nur ihren Gewinn vor Augen haben, nicht aber das Wohl von kranken Menschen. Die Fallpauschale hat das Gegenteil bewirkt von dem, was sie eigentlich erreichen sollte, nämlich Kosten sparen! Bezahlen muss es letztendlich der Versicherte mit immer höheren Beiträgen.

Hoffnungslos überfordertes Personal und schlecht behandelte Patienten sind Produkte von Gesundheitsreformen und Krankenhausprivatisierungen in den letzten Jahren. Als Patient kann man nur hoffen, dass man auf einen Arzt trifft, dem medizinische Verantwortung wichtiger ist, als der Gewinn.

… Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil.“ … (aus dem Eid des Hyppokrates)

Bei der Mitgliederversammlung am 7.7.2011  der baden-württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) sagte Gesundheitsministerin Katrin Altpeter: „Die Gesundheitspolitik muss sich am Patienten orientieren. Und nicht der Patient an der Gesundheitspolitik.“ Den „zunehmenden Privatisierungstrend“ sehe sie sehr kritisch. Warum aber hat dann Frau Altpeter (SPD) als es am 14.7.2008 darum ging, die Rechtsform der Rems-Murr-Kliniken in eine eGmbH umzuwandeln  für die Privatisierung gestimmt entgegen ihren früheren Beteuerungen? Hätte sie das nicht getan, würden wir in Baden-Württemberg ein privatisiertes Krankenhaus weniger bekommen!

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